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Michael Mester im Interview mit Tina Gallinaro

Michael Mester ist Inhaber des 1961 gegründeten Rollladen- und Sonnenschutzfachbetrieb aus Bielefeld. Seit über 50 Jahren bietet das Unternehmen exklusive Lösungen im Bereich Fenster, Rollladen und Markisen rund um Ihr Zuhause an.

Ihr Sonnenschutzfachbetrieb aus Bielefeld


Seit 1991 leitet Michael Mester mit viel Freude an seiner Arbeit diesen Familienbetrieb und insgesamt 14 Mitarbeiter sorgen für das Wohlergehen und Zufriedenheit seiner Kunden.

Michael Mester ist nicht nur in seinem beruflichen Umfeld sehr erfolgreich, sondern auch sehr aktiv in den sozialen Netzwerken unterwegs und betreibt ein Blog.
Hier werden nicht nur immer wieder spannende Inhalte und Themen aus seinem Unternehmensalltag nieder geschrieben. Man findet auf seinem Blog auch wertvolle Tipps aus vielen Bereichen seines Berufsumfeldes.

Wir von Handwerkernet begleiten Herrn Mester schon eine geraume Zeit in den sozialen Netzwerken und sind von seinen Impulsen und Themenvielfalt rund um sein Unternehmen immer wieder aufs Neue fasziniert. Abwechslungsreiche Beiträge, die nicht langweilen, sondern mitreißen.
Mit dieser Strategie begeistert er seine Fans, Kontakte und vor allem - seine Kunden!
Kundennähe und Kundenzufriedenheit werden hier groß geschrieben und neben seinem täglichen Arbeitsablauf vermittelt Herr Mester auch befreundeten Handwerkern gerne sein Wissen weiter.


Herr Mester, wissen Ihre Mitarbeiter, wofür Ihr Unternehmen steht, welchen Leitfaden Sie verfolgen?
Ja, denn das ist unheimlich wichtig, um authentisch und glaubwürdig zu sein. Das, was wir nach Außen versprechen, soll ja während der Zusammenarbeit erlebbar werden: Sonnen- bzw. Wetterschutzlösung entstehen in Teamarbeit. Die Kollegen aus Kundenberatung, Service und Montage haben an verschiedenen Punkten im Projekt Berührung mit dem Kunden. Entsprechend wichtig für einen authentischen Eindruck ist, dass wir alle mit denselben Grundgedanken arbeiten.
Führen Sie regelmäßige Mitarbeitergespräche?
Nein, bei uns hat sich bewährt, Feedback direkt und anlassbezogen zu geben. Wenn mir etwas besonders auffällt, dann warte ich nicht auf ein Gespräch, sondern lobe den Kollegen/ die Kollegin direkt, oder gebe Tipps, wie er/ sie sich noch verbessern kann. Offizielle „Mitarbeitergespräche“ finden daher nur bei Bedarf statt.
Sind Ihre Mitarbeiter stolz, in Ihrem Unternehmen zu arbeiten?
Wenn die Kunden sich freuen und beeindruckt sind, ist natürlich jeder Mitarbeiter am Ende der geleisteten Arbeit stolz, wenn er das hochwertige Ergebnis direkt vor Augen hat. Wie oft und wie sie stolz auf unser Unternehmen sind, kann ich als Chef natürlich nur begrenzt beurteilen, da müssten Sie sie am besten selbst fragen. Ich kann jedoch sagen, dass wir eine sehr niedrige Fluktuation haben und weiß, dass die Kollegen die Arbeitsatmosphäre und unsere Flexibilität zu schätzen wissen. Das ist ein deutlich positives Zeichen dafür, dass sie sich bei uns wohlfühlen.
Was zeichnet Ihren Betrieb besonders aus?
Auf den ersten Blick ist das sicher einerseits die lange Tradition: Welcher Betrieb kann schon sagen dass er über 50 Jahre am Markt ist. Damit verbunden ist viel Erfahrungswissen und eine ungewöhnliche hohe Kompetenz. Diese nutzen wir für eine individuelle Kundenberatung vom ersten Kontakt bis zur Montage. Besondere Anforderungen nehmen wir gern als Herausforderungen, denn durch unsere gute Vernetzung gibt es wenige Wünsche, die wir nicht erfüllen können. Hier kommen uns natürlich die fachlich gut ausgebildeten, langjährig bei uns arbeitenden Mitarbeiter und unsere kundenorientierte Arbeitsweise zu Gute.
Welche Rolle spielt für Sie Kundenservice im Handwerk?
Kundenservice ist selbstverständlich bei uns existentiell. Das fängt mit einer guten Information im Internet an, geht mit Erreichbarkeit weiter und zieht sich auch im persönlichen Kontakt durch: individuelle Beratung, verständliche Angebote, Zuverlässigkeit und nachvollziehbare Preise haben einen hohen Stellenwert bei unseren Kunden – das führt zur Zufriedenheit und damit auch zu unserem guten Ruf, Weiterempfehlungen und schließlich zu dem Umsatz, der die Löhne & Gehälter finanziert. Guter Service ist neben guter Arbeitsqualität und fachgerechter Montage das Wichtigste.
Was ist für Sie das wichtigste, wenn es um Ihre Kunden geht?
Wenn man jahrelang in derselben Branche arbeitet, gibt es kaum eine Frage, die man noch nicht gehört hat. Eines bleibt dabei immer gleich, jedem Kunden richtig zuzuhören, seine spezielle Ausgangslage zu erkennen und ihn passend mit den relevanten Informationen zu versorgen – das ist täglich die Herausforderung für uns Profis. Erst wenn wir genau wissen, welche Ziele er mit der Sonnen- bzw. Wetterschutzlösung verfolgt, können wir auch genau das Richtige anbieten.
Wie empfangen Sie Ihre Kunden, die vor Ort zu Ihnen kommen?
Das lässt sich am einfachsten mit Bildern zeigen (siehe unten): wir haben einen schönen Eingangsbereich, so dass jeder Besucher direkt angesprochen wird. Meist ist es möglich, ihm sofort ein Beratungsgespräch mit einem Fachmann zu vermitteln, der mit ihm sein Anliegen bespricht und in den Ausstellungsräumen verschiedene Lösungsansätze durchgeht. Natürlich freuen wir uns über jeden Interessenten, der vorher einen Termin vereinbart, so lässt sich die Zeit besser planen.
Sie betreiben nicht nur eine ausführliche Unternehmensseite im Netz, sondern darüber hinaus auch im Social-Media-Bereich mit Ihrem Blog sehr erfolgreich vertreten. Wie wichtig ist für Sie Ihre Unternehmensseite?
Von unserer Unternehmensseite profitieren wir in zweierlei Hinsicht: Zum einen werden wir darüber gefunden, wenn sich ein Kunde im Internet über die Möglichkeiten in Bielefeld und Umgebung informiert. Zum anderen informieren wir dort bereits sehr ausführlich und zeigen damit unser Fachwissen und unsere Erfahrung – wichtige Aspekte für Kunden, uns ihr Vertrauen zu schenken. Die Seite soll ja dazu beitragen, dass der Interessent den nächsten Schritt geht und uns kontaktiert.
Wie wichtig ist für Sie der Blog?
Neben den Produkt- und Unternehmensinformationen pflegen wir einen Blog, in dem regelmäßig weitere Hintergrundinfos, Tipps, Tricks und Trends stehen. Damit können wir einerseits interessierten Lesern weiterführende Informationen bereitstellen und außerdem von unseren Projekten, Referenzen und Unternehmenserfolgen erzählen. Es ist wie ein Blick hinter die Kulissen. Das macht unser Handeln transparent und vertrauenswürdig. Nebenbei führt der Blog zu einer Steigerung der Sichtbarkeit über die Google-Suche und erhöht unseren Bekanntheitsgrad.
Fragen zu Social Media
Wie ist das Feedback aus Ihrem Social-Media-Bereich?
Durch Kontinuität und das Verbreiten guter Inhalte, zum Beispiel aus dem Blog, wächst unsere Fangemeinde langsam aber kontinuierlich. Da ist auf jeden Fall Durchhaltevermögen gefragt, denn das zahlt sich aus.
In den letzten Jahren wird immer deutlicher, dass sich Kunden verstärkt im Internet informieren: über die Google-Suche, aber auch in den sozialen
Netzwerken wie Facebook Google+, Twitter, Pinterest oder Youtube (um die wichtigsten zu nennen) daher freuen wir uns, dass wir heute schon so gut aufgestellt sind.
Über das Business Netzwerk Xing verbinden wir dann online mit Offline – durch Eventeinladungen zu realen Netzwerktreffen in Hamburg, Münster, Dortmund, Osnabrück und nun auch Bielefeld. Das ganze über den „Neue-Hanse-Businessclub“ http://www.neue-hanse-bc.de/ organisiert.
Sind die sozialen Netzwerke zu einem wichtigen Bestandteil für Ihr Unternehmen geworden?
Das kann ich auf jeden Fall mit JA beantworten, denn darüber haben wir gute Möglichkeiten, zeigen uns für die Menschen draußen zu öffnen und zu zeigen, was wir tun. Die unkomplizierte und persönliche Kontaktaufnahme, die über die sozialen Netzwerke möglich ist, wird immer besser angenommen.
Damit punkten wir deutlich.
Daher ist es ein wesentlicher Bestandteil in unserer Kundeninformation.
In welchem sozialen Netzwerk bekommen Sie die meisten Anfragen und Aufträge?
Das ist schwankend.
Die Resonanz steht eher in direktem Zusammenhang zum Thema als zum Netzwerk. Ein Thema, das in Facebook gut ankommt, wird auch auf Google+ oder Pinterest mehr Likes bekommen. Außerdem haben die sozialen Netze oft eher eine Brückenfunktion zu unserer Webseite. Die Leute sehen uns auf Facebook, gehen von da auf die Webseite, rufen an und sagen „ich habe Sie im Internet gefunden“ – da lässt sich schwer feststellen, welches Netzwerk genau jetzt für den Auftrag verantwortlich ist.
Aber wir arbeiten daran.
Auf welches soziale Netzwerk möchten Sie definitiv nicht mehr verzichten?
Ganz klar: wir werden unsere online Strategie eher erweitern und nicht mehr zurückfahren. Wie oben bereits betont, entstehen erst so Synergien, Sympathie und Sichtbarkeit. Jedes Netzwerk hat seinen eigenen Charme und spielt eine eigene Rolle für die Außenwirkung. Wenn Sie sich im Netz zu Hause fühlen wie wir, werden Sie keinen „Freundeskreis“ im Stich lassen, egal ob der sich auf Facebook, Google+ oder Twitter befindet.
Können Sie besondere Literatur zum Thema Social Media im Handwerk empfehlen?
Als erstes bin ich zu Beginn mit meinen Social Media Aktivitäten auf das Buch von „Kerstin Hoffmann“ mit dem Titel „Prinzip kostenlos“ (Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen) aufmerksam geworden. Dann kann ich das Praxishandbuch „Der Internet-Marketing-Plan für Handwerksunternehmen“ von „Volker Geyer & Thomas Issler“ als Nachschlagewerk mit vielen Best-Practice-Beispielen empfehlen. Für diejenigen, die sich mit Veröffentlichungen von Bildern beschäftigen, lege ich das Buch „Recht für Fotografen“ von Wolfgang Rau ans Herz, um von vornherein zu wissen, wie man Urheberrechtsverletzungen vorbeugen kann. Wenn Sie sich mit dem Thema Social Media beschäftigen, stoßen Sie mit Sicherheit auf weitere sehr interessante Lektüre zu diesem Thema. Ich schaue mir viele Videos auf YouTube dazu an, höre Podcasts und habe auch Hörbücher wie „Die Karrierebibel“ von Jochen Mai angehört. Durch die thematische Auseinandersetzung mit diesem Thema besuche ich auch viele Veranstaltungen und komme so mit vielen interessanten Menschen in Kontakt und baue mein Wissen dadurch weiter aus. Matthias Schulze (Maler Heyse) hat soeben auch auf seiner FB-Seite eine Ausführung „Der Social – Media – Leitfaden für das Handwerk“ vorgestellt. Einem Kollegen aus Wiesbaden (aus meiner Branche) konnte ich mein gelerntes Wissen insoweit vermitteln, als das er mittlerweile ein Blog betreibt und sein Wissen auch über Facebook. Google+ & Co. weitergibt, was mich außerordentlich freut. Auch viele andere konnte ich bereits motivieren, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen.
Die Digitalisierung ist für die Handwerksbetriebe eine Herausforderung. Wie gehen Sie damit um?
Der Aufwand in den Projekten wird immer höher und komplexer. Daher gehen wir den Weg der Digitalisierung auf jeden Fall mit. Dadurch können wir die Unternehmensprozesse so schlank wie möglich halten. Schlanke Prozesse bedeuten Qualitätssicherung, Vereinfachung von Abläufen und nicht zuletzt auch besseren Service. Die Zeiterfassung beispielsweise wird schon lange mittels Smartphone vorgenommen und Dokumente (mit Maßskizzen, Fotos, und Mails, etc.) werden elektronisch archiviert, was im Nachhinein vieles erleichtert.
Sehen Sie die Zukunft des Handwerks als gesichert?
Das ist keine Frage – auf jeden Fall wird das Handwerk auch in einer digitalen Welt gebraucht. Aber wie anderen klassischen Branchen auch, bleibt uns nicht erspart, mit der Zeit zu gehen. Wenn es Neuerungen gibt, darf man sich nicht davor verschließen. Sich auf diese Neuerungen einzustellen, bedarf einer Offenheit und des Umdenkens vieler Unternehmer im Handwerk. Dann kann der vielerorts zu hörende Fluch des Internets zugleich auch ein Segen sein. Der Vorteil: Unsere Dienstleistung muss vor Ort erbracht werden und ist nicht über den Onlineshop zu bestellen.
Herr Mester, wir bedanken uns an dieser Stelle für diese sehr interessanten Einblicke!
Wie man unschwer erkennen kann, gibt es in dem hier vorgestellten Unternehmen keinen Stillstand, im Gegenteil.
Die neuen Techniken wie das Internet und die sozialen Netzwerke werden hier als zusätzlichen Pfeiler erfolgreich integriert.
Wir wünschen unserem Interviewpartner und seinem Unternehmen für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.
Ihr Rollladen u. Sonnenschutz Fachbetrieb Mester aus Bielefeld stellt sich vor.
Der Eingangsbereich, der zu den Ausstellungsräumen führt:
Unser Eingangsbereich
Eine große Auswahl an Markisen, Rollläden und vielen anderen
Produkten sehen Sie in unseren Ausstellungsräumen:
Auswahl an Markisen und Rollläden
Auch für Schrägfenster haben wir verschiedenste
Lösungsmöglichkeiten in unserem Leistungsumfang.
Ihr Sonnenschutzfachbetrieb aus Bielefeld
Michael Mester im Kundengespräch:
Kundenberatung
Immer eine passende Lösung zu jeder Kundenanforderung zu
finden, ist für uns eine gern angenommene Herausforderung.
Ihr Sonnenschutzfachbetrieb aus Bielefeld
Ein Teil der Fahrzeugflotte der Firma Mester aus Bielefeld:
Die Fahrzeugflotte
Mitarbeiter im Einsatz:
Mitarbeiter
Literatur zum Thema Social Media im Handwerk:
Der Internet-Marketing-Plan für Handwerksunternehmen von Volker Geyer & Thomas Issler
Prinzip kostenlos von Kerstin Hoffmann
Recht für Fotografen von Wolfgang Rau
Der Social – Media – Leitfaden für das Handwerk von Matthias Schulze
Social Media im Handwerk
Mester im Netz– Ihr Fachbetrieb seit über 50 Jahren:
Website u. Blog
So können Sie die Firma Mester aus Bielefeld erreichen:
Mester | Fenster – Rollladen – Markisen
An der Pottenau 4
33609 Bielefeld
Tel.: 0521/ 32 00 00
Fax: 0521/ 3 88 88
Website der Firma Mester aus Bielefeld
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