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Die Auswahl einer Immobilie. Teil 2

30.10.2014

Erste Besichtigung der Immobilie

Wenn es darum geht für das Traumhaus oder die Eigentumswohnung den ersten Besichtigungstermin wahrzunehmen, dann bringt eine gute Vorbereitung schon einige Vorteile. Für die erste Besichtigung sollte man viel Zeit einplanen und einen Termin bei Tageslicht vereinbaren. Auch ein Blick auf dem Stadtplan verrät Ihnen vieles über den vielleicht neuen Standort Ihres Wohnorts. Dieses hilft schon wesentliche Dinge zu klären, z.B. wo liegt die nächstliegende Haltestelle der öffentlichen Verkehrsmittel, wie weit es bis zum nächsten Einkaufsmarkt, Kindergarten und Schulen ist. Befindet sich eine Autobahn oder ein Flugplatz in der Nähe. Diese grobe Recherche offenbart schon einiges über das zu erwerbende Eigentum.

Foto: www.handwerkernet.de
Verkehrsmittel In der Schweiz
Verkehrsmittel- Oberleitungsbus In der Schweiz

Auch auf dem Portal 1A-Immobilienmarkt.de, welches seit mehr als 12 Jahre Branchenerfahrung besitzt, finden Sie ein umfangreiches Angebot an Wohnungen zur Miete oder Kauf. Gerade wer Wohnungen in Deutschlands Großstädten sucht, findet seine Traumwohnungen nicht nur in Hamburg oder Köln sondern wird auch bei der Suche nach preiswerten Wohnungen in Berlin schnell fündig werden.

Weiterhin ist es angebracht, eine kleine Checkliste aufzustellen. Dies hilft dabei, bei der Hausbesichtigung wesentliche Dinge nicht zu vergessen. Die erste Hausbesichtigung ist auch ohne fachlichen Beistand möglich. Es geht eigentlich bei der ersten Besichtigung eines Hauses oder Eigentumswohnung darum, einen ersten Eindruck zu gewinnen. Man sollte bei diesem Besichtigungstermin das Gesehene auf sich einwirken lassen und sich eine generelle Meinung bilden, ob das Objekt einem zusagt. Also kurz gesagt, ist zu entscheiden, ob das Haus oder die Eigentumswohnung den gesetzten Erwartungen entspricht. Man sollte sich die Frage stellen, ob das der Ort ist, wo man wohnen möchte, denn ein Kauf von Haus oder Wohnung ist in der Regel eine Entscheidung für eine lange Zeit. Sehr hilfreich ist es, wenn man sich vor der Erstbesichtigung einige Informationen vom Verkäufer geben lässt. Dazu zählen der Grundriss und der Energieausweis der Immobilie, der seit dem Jahre 2009 Pflicht ist, für alle Immobilien die verkauft werden. Anhand vom Energieausweis erkennt man auch sofort, ob ein Renovierungsstau besteht oder Modernisierungen durchgeführt werden müssen.
Bei der Besichtigung sind folgende Dinge zu beachten. Im Keller sollte man prüfen, dass keine feuchten Kellerwände innen und außen vorhanden sind und dass der Kellerboden ebenfalls trocken ist. Auch der Geruch ist ein entscheidendes Kriterium, denn es sollte nicht muffig oder schimmelig riechen.

Bei der Fassade ist zu prüfen, ob Risse und undichte Fugen vorhanden sind. Besonders Risse in tragenden Bauteilen erfordern einen sehr teuren Renovierungsaufwand. Putz- und Betonabplatzungen sind ebenso zu beachten und es ist auch festzustellen, warum diese Schäden entstanden sind. In den Räumen ist eine Prüfung auf Wärmebrücken sinnvoll. Dünne Wände bei den Heizkörpernischen oder auch dünne Wände in Treppenhaus oder Räumen deuten auf einen zu geringen Wärme- und Lärmschutz oder einem unzureichenden Brandschutz hin.

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