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Die Heizungsanlage einer Immobilie.

03.11.2014
Letzte Änderung: 04.11.2014
Welchen Brennstoff ein Heizungskessel hat, hängt von verschiedenen Dingen ab. Die Gasheizung benötigt keine Räume zur Bevorratung von Heizmaterial. Entweder wird ein Gastank installiert, oder der Anschluss an das öffentliche Gasnetz erfolgt direkt. Bei einer Ölheizung sieht das schon anders aus. Es muss ein separater öldichter Raum vorhanden sein, in dem sich der Öltank befindet. Er sollte die notwendige Jahresmenge aufnehmen können und beansprucht entsprechend Platz.

Foto- www.handwerkernet.de
Foto- Anschluss an das öffentliche Gasnetz
Foto- Anschluss an das öffentliche Gasnetz

Weiterhin gibt es die Pelletheizung, die auch sehr ökonomisch ist, denn die Pellets besitzen einen sehr hohen Heizwert. Es ist aber ebenfalls ein separater Lagerraum für die Pellets notwendig. Die Wärmepumpe benötigt einen kleinen Raum und ist sehr einfach installiert. Sie arbeitet mit der Differenztemperatur aus dem Grundwasser oder der Luft. Es ist eine Vorrichtung zur Einspeisung und ein Austrittsbereich für das jeweilige Medium notwendig. Eine elektrische Nachtspeicherheizung ist auch eine Überlegung Wert. Von den Kosten her ist diese Heizungsart dank modernster Geräte sehr günstig. Besonders von Vorteil bei dieser Heizungsart ist der geringe Investitionsaufwand. Auf die Heizkörper wird eine sehr lange Garantie gegeben, da ja keine mechanischen beweglichen Teile enthalten sind. Viele der vorgestellten Heizungsarten lassen sich als herkömmliche Heizung, Fußbodenheizung oder besser kombiniert errichten. Die kombinierte Variante ist am effektivsten, denn die Fußbodenheizung reagiert sehr träge, so dass dies die normalen Heizkörper ausgleichen können.

Wer die Sonnenenergie nutzen möchte, der muss auch einiges investieren. Für die Warmwasserkollektoren bietet sich eine Anbringung auf dem Dach an, genauso wie bei der Fotovoltaik zur Stromerzeugung und Einspeisung. Ist die Anlage aber erst einmal errichtet, entstehen in der Folge dem Nutzer geringe Energiekosten. Eine gute Wärmedämmung für das ganze Haus hält auch noch den Energieverbrauch gering. Dabei sinken in dieser Kombination auch die Stromkosten beträchtlich, da ja Strom sogar ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird und somit eine Rückvergütung entsteht. Wer so ein Haus noch dazu günstig erwerben kann, der hat in der Folge einen niedrigen Energieverbrauch und somit auch niedrige Energiekosten.

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