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Parkett verlegen - diese Punkte sind wichtig

Parkett ist modern, günstig und dabei vielfältig.
Doch gleichzeitig kann es fast jeder selbst in seinen Räumen verlegen. Das macht das Parkett heute noch beliebter als Bodenbelag. Die große Zahl an Dekoren und Designs, die es für Parkett gibt, machen es in jedem Raum zu einem echten Hingucker. Wenn Sie einige Punkte beim Verlegen des Parketts beachten, wird Sie jeder für Ihren tollen Boden beneiden und bewundern. Dafür wichtig sind das richtige Werkzeug und auch Arbeitsmaterial - wie beispielsweise eine gute Trittschalldämmung.

Langsam die Anforderungen steigern

Wenn Sie gern in Ihrem Wohnzimmer oder im Flurbereich Parkett verlegen wollen, sollten Sie vorher in einem Raum üben, der nicht ständig einsehbar ist.
Einigen sollte man sich auch auf ein Parkett-Verlegemuster, sodass es im ganzen Wohnraum einheitlich aussieht. Besonders empfehlenswert ist hier als Startpunkt die Abstellkammer um sich an die Anforderungen zu gewöhnen. Wenn dann kleine Fehler auftreten, verbuchen Sie diese einfach als Lehrgeld. Manch einer sägt zu kurz, der Andere lässt beim Zusammenklopfen vielleicht die Nut ausbrechen. Auch das Werkzeug, das Ihnen am Besten weiterhilft, finden Sie neben einer gewissen Routine heraus. Auch die Hersteller sind an dieser Stelle auch immer eine gute Anlaufstelle und sollten vor der Anschaffung kontaktiert werden.

Werkzeug und Hindernisse

Schauen Sie sich den Raum zunächst an und überlegen Sie bereits vor dem eigentlichen Verlegen, welche Hindernisse, wie Heizungsrohre oder Türrahmen dort vorhanden sind. Eventuell können Sie die Verlegerichtung ändern, um Hindernisse zu entschärfen. Dann legen sie das komplette Werkzeug bereit, Sie kommen aus dem Schwung, wenn Sie zwischendurch ständig nach Werkzeug suchen müssen. Ob Sie mit einem Parkettschneider besser zurechtkommen oder mit einer Stich- oder Tischkreissäge müssen Sie selbst herausfinden. Parkettschneider brechen das Paneel oft zu stark und quetschen es. Was Sie unbedingt benötigen, ist ein Schlagholz, ein Zugeisen und ein Gummi- oder Holzhammer. Für die Ränder werden eine große Anzahl Keile benötigt, die erst nach dem Fertigstellen wieder entfernt werden.

Bodenbelag und Türrahmen

In einem neuen Haus sollten Sie den Estrich erst noch einige Wochen trocknen lassen. Gleichzeitig muss der Boden natürlich absolut eben und haltbar sein. Ein alter Holzboden, der wohlmöglich von Wurmlöchern durchzogen ist, muss selbstverständlich erst entfernt werden, bevor darauf ein Parkett verlegt wird. Die Türrahmen sollten vor Beginn der Arbeiten schon eingekürzt werden, da dies während des Verlegens schwieriger ist. Am Besten ist es, dafür eine Japansäge zu nutzen.

Tipps von den Profis holen

Gerade im Zeitalter des Internets ist die Informationsbeschaffung sehr leicht geworden. Auf vielen Internetseiten lässt sich der Austausch mit anderen Handwerkern organisieren und dadurch so manche Fallstricke ausräumen. Besonders Diskussionsforen für Handwerker bieten hier eine hervorragende Anlaufstelle. Wer es jedoch noch etwas interaktiver haben möchte, der sollte auf Video-Plattformen ansteuern: Dort werden Hinweise fürs Verlegen von Parkett gegeben, auch mit konkreten Beispielen, wie:

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