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Angriffe auf die IT-Sicherheit : Was Unternehmer jetzt wissen müssen

Die Attacke Mitte Mai diese Jahres gilt bereits jetzt als einer der schwersten Angriffe auf die weltweite IT- Infrastruktur bisher. "Wanna Cry" nannte sich die Ransomware, die sich verselbstständigte und über eine Sicherheitslücke im Betriebssystem Windows XP hunderttausende Rechner lahmlegte.
Betroffen waren Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser, Banken und Transportunternehmen.
Die Schäden waren beträchtlich und warfen erneut die Frage auf, wie gut Unternehmen auf Cyberangriffe vorbereitet sind.

Eklatante Sicherheitsmängel in der IT-Sicherheit

Nach einer Studie des Beratungsunternehmens PwC war im Jahr 2016 jedes fünfte deutsche Unternehmen von mehr oder weniger schweren Angriffen betroffen, 2015 war es noch jeder zehnte Betrieb. Schuld sei vor allen Dingen die falsche Wahrnehmung der eigenen Sicherheitsmaßnahmen.
Dabei können die Angriffe nicht nur direkte Schäden verursachen, sondern hallen in Form schlechter Presse bei Kunden und Partnern ebenfalls nach. Der Diebstahl von Kundendaten und sensiblen Informationen ist ein Risiko, das Unternehmen mit niedriger IT-Sicherheit in Kauf nehmen.
Längst gilt Sicherheit nicht mehr als positiver Zusatz, sondern als Voraussetzung für eine positive Reputation.
Und auch die eigenen Patente, Pläne und Strategien sind nur so lange sicher, wie sie auf sicheren Servern gelagert sind. Ein einzelner Angriff kann also einen breiten Schaden anrichten, der sich vom direkten Vermögen über den Börsenwert bis auf die Verkaufszahlen der nächsten Quartale auswirkt.
Ein Angriff kann, im wahrsten Sinne des Wortes, eine Unternehmung ruinieren.

Firmware der Server und Clouds

Sicherheitsstrukturen schaffen, Angriffen vorbeugen

Besonders im Mittelstand beginnt das Problem bei der IT-Sicherheit oft bereits im Budget. Während der Aufbau von Datenbanken, Buchhaltung und grundlegender IT bereits mit einem mittleren Budget versehen wird, kommt der Sicherheit in vielen Fällen kein gesonderter Posten zu.
Der erste Schritt zur Erhöhung der Sicherheitsmaßnahmen ist daher häufig die Benennung eines konkreten Mitarbeiters, der sich in aktuelle Sicherheitsstandards einarbeitet und sie für das Unternehmen umsetzt. Betriebssysteme und Firmware der Server und Clouds müssen stets aktuell gehalten werden, um Sicherheitslücken zu schließen sobald der Anbieter sie erkennt. Das gilt auch für Shopsysteme, Datenbanken und Office Programme.
Ist diese erste Struktur geschaffen, hilft die Installation einer Anti-Spyware, bestehende und neue Daten vor Angriffen zu schützen.

Wie funktioniert die Anti-Spyware?

Die Anti-Spyware scannt die Rechner nach schädlicher Software und verhindert so das Auslesen von Passwörtern, Mails und internen Daten.
Diese Überwachung erhöht die Sicherheit. Wer sich zwischen den zahlreichen verfügbaren Software nicht entscheiden kann, kann den tiefgehender Vergleich von Anti-spyware lesen, der von der Plattform Netzsieger frei online zur Verfügung gestellt wird. Gegen Virenbefall durch unbedachte Download oder Angriffe über das Firmen-WLAN hilft er jedoch nicht.
Hier können Seminare für Angestellte und Unternehmer und Virenschutzprogramme sich zu einer sinnvollen Maßnahme ergänzen.


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