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Die Ausbildung im Handwerk

von: Neumann u. Barthenheier

Bei im Handwerk tätigen Mitarbeitern ist entsprechend dem Gewerk eine fundierte Ausbildung erforderlich. Die Fachkenntnis und auch das handwerkliche Geschick sind erforderlich, um den vielfältigen Aufgaben gewachsen zu sein. Nicht umsonst sagt man, wer sein Handwerk von Beginn an gut lernt, der ist den folgenden Aufgaben gewachsen.
Mittlerweile sieht das aber schon ein wenig anders aus. Moderne Technik hat im Handwerk Einzug gehalten, sodass auch der Fortbildung Beachtung geschenkt werden muss.

Die Ausbildung für Handwerksberufe ist dual aufgebaut. Zuständig dafür ist die Handwerkskammer, welche übergeordnet durch das Bundeswirtschaftsministerium geleitet und kontrolliert wird. Der Handwerkskammer obliegt es, die Ausbildung zu fördern und zu überwachen. Von der Handwerkskammer werden spezielle Prüfungsausschüsse eingerichtet, um die Gesellenprüfung abzunehmen. Bundeswirtschaftsministerium und Handwerkskammer können für die Fortbildung im Handwerk Rechtsverordnungen und Prüfungsregelungen festlegen.

© Jürgen Fälchle - Fotolia.com
Ausbildung im Handwerk

Ein weiterer wichtiger Abschnitt der Bildung im Handwerk ist die Ablegung der Meisterprüfung und somit der Erwerb des Meistertitels.
Die staatlichen Meisterprüfungsausschüsse haben ihren Sitz in der Regel bei den Handwerkskammern. Eine mehrjährige Tätigkeit in dem Handwerksberuf muss nachgewiesen werden. Somit ist eine gleichbleibend hohe Ausbildungsqualität garantiert.

Wer einmal mit der Lehre in einem Handwerksberuf beginnt, kann mit verschiedenen Ausbildungshilfen rechnen. Zum einen sind die staatlich geförderten Unterstützungen möglich, wie das Lehrlingsgeld und auch bestimmte zweckgebundene Zuschüsse. Zum anderen leisten die Handwerkskammern einen entscheidenden Anteil dazu, das hohe Niveau zu gewährleisten, um tüchtige mit fundierten Wissen ausgebildete Handwerker heranzubilden. Dabei werden die aktuellen technischen und technologischen Wissensstände vermittelt. Als Ausbildungshilfen fungieren auch die speziell auf die Gewerke zugeschnittenen Ausbildungseinrichtungen der Innungen. Diese führen an eigenen Bildungseinrichtungen die Ausbildung zum Meister durch. In diesen Bildungseinrichtungen sind meist modernste Bedingungen vorzufinden, die es ermöglichen optimal auszubilden.

© Tatjana Balzer - Fotolia.com
Ausbildung im Handwerk

Vom gesellschaftlichen Standpunkt her gesehen, ist das Handwerk ein Zweig der Wirtschaft, der umfangreiche Ausbildungsangebote bereithält. Das zeigt sich vor allem in den Statistiken.
Ein Handwerksberuf bildet eine solide Grundlage für den weiteren Lebensweg, der sogar dazu führen kann, dass der Auszubildende später einen eigenen Betrieb eröffnet und Mitarbeiter beschäftigt sowie Lehrlinge ausbildet.
Da ein Handwerksbetrieb in der Regel regional tätig ist, stärkt das natürlich auch die Region.

Wenn man von Weiterbildung spricht, dann ist klar festzustellen, dass es immer wichtiger wird, auf dem aktuellsten Stand der Technik zu sein. Nur wer dies nicht verschläft, wird in Zukunft weiter einen soliden Handwerksbetrieb betreiben können. Es ist jetzt schon festzustellen das die Betriebe, die nichts in Aus- und Weiterbildung sowie moderne Technik investieren, keine guten Prognosen für die Zukunft haben.

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